Kunst im öffentlichen Raum
Auf den Spuren authentischer Kunst im öffentlichen Raum
Die kleine Exkursion möchte an ausgesuchten Werken öffentlicher Kunst ihren historischen Spuren nachgehen und Fragen ihrer Sozialität beantworten.
Für wen sind die Plastiken, Skulpturen und Objekte auf öffentlichen Plätzen gedacht, sind Denkmäler heute noch zeitgemäß?
Sollte Raum-Plastik eine soziale Funktion entfalten?, muss sie bürgerfreundlich sein oder sollte sie lediglich Einkaufsmeilen zieren, die den Mitbürgern als Kulturmeilen in einem allzu harmonisch ausgedachten System „ausgewiesen“ wird?
Welche Werke schließen einen Kompromiss, der viele Menschen ansprechen kann und keine Bevölkerungsschicht bevorzugt?
Die thematische Führung versucht, den Zeitgeist aufzuspüren und die Teilnehmer zur Diskussion anzuregen.
Jürgen Görtz, Pegasus, 2004,
Technologiedorf, Bruchsal
(oben)
Aufstellungsplan der Plastik von Jürgen Görtz
(links)
Öffentlicher Raum
betrifft alle Mitbürger. Kinder wollen hier spielen. Die arbeitende Bevölkerung und ältere Menschen genießen den Feierabend und versuchen, zur Ruhe zu kommen. So entsteht spannender Dialog der Generationen